Roland Neuwirth und die Extremschrammeln präsentieren am Freitag, den 30.03.2012, ihr Programm „Amoi geht’s no“ im Orpheum in Wien 22. Die GEZA ist vor Ort vertreten, um für ihr aktuelles Friedensprojekt in Norduganda Spenden zu sammeln. 2006 ist im Norden des Landes ein 20-jähriger Bürgerkrieg zu Ende gegangen. Nun ist es wichtig, die Menschen insbesondere in abgelegenen ländlichen Gebieten beim Wiederaufbau und der Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen zu unterstützen. Mithilfe der Spenden werden Nutztiere wie Hühner und Ziegen für Frauen und Jugendliche angeschafft. Die Erträge aus der Hühner- und Ziegenzucht werden in einen Sparfonds eingezahlt, aus dem wiederum andere Anschaffungen wie Fahrräder finanziert werden können.
Am Sonntag, den 12. Februar 2012, erreichte der Fasching in Feldkirch seinen Höhepunkt. Die Guggamusiken und Narren übernahmen wieder die Herrschaft über die Montfortstadt! Mit rund 77 Fuß- und Wagen-Gruppen sowie mindestens 10.000 Besucher zählt der Feldkircher Faschingsumzug zu den größten im Land und wird auch jährlich live im ORF übertragen.
Seit 1. Jänner gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen: Bei Staubildung – Rettungsgasse. „Und die Rettungsgasse funktioniert immer besser. Natürlich gibt es noch da und dort Probleme, aber die Österreicherinnen und Österreicher wissen, wie’s geht“, zieht ASFINAG-Vorstand DI Alois Schedl Bilanz über die Erfahrungen der ersten Wochen.
Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer besuchte am Donnerstag das Pflegekompetenzzentrum in Siegendorf, um sich persönlich ein Bild von dem zukunftsweisenden Pflegemodell des Samariterbundes zu machen.
Hoher Besuch beim Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs: Zwischen 21. und 26. Februar 2012 präsentiert der ASBÖ Besuchern aus sechs verschiedenen Ländern eine Reihe von Freiwilligen-Projekten. Die Vertreter aus Lettland, Litauen, Deutschland, der Slowakei, Polen und Italien sind allesamt Samariterinnen und Samariter und gehören zu Mitgliedsorganisationen des Dachverbandes SAMARITAN INTERNATIONAL (SAM.I).
Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar appelliert der Samariterbund, an die Schwachen in unserer Gesellschaft zu denken. Über 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Österreich armutsgefährdet und leiden unter prekären Wohnverhältnissen und schlechter Ernährung. „Armut macht krank. Wir müssen in die Gesundheit unserer Kinder investieren, damit investieren wir auch in die Zukunft unseres Landes“, erklärt Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. "Oft scheuen die Eltern den Besuch beim Arzt aus Angst vor möglichen Zusatzkosten. Wir dürfen diesen Zustand nicht hinnehmen", so Schnabl.
Am 3. Februar im Rahmen der Landeshauptversammlung der Landesvorstand des Samariterbundes Burgenland im Roten Haus Eisenstadt gewählt. Bundessekretär Reinhard Hundsmüller gratulierte den neu gewählten Funktionären.
Am 25. Januar begrüßte ASB-Geschäftsführer Christian Reuter Vertreter und Vertreterinnen des ASBÖ zu einem Arbeitstreffen in der Bundesgeschäftsstelle. Ziel des Treffens war es, die bereits bestehenden Kooperationen auszubauen und weitere mögliche Kooperationsfelder zu identifizieren.
Gestern um 17:46 Uhr ist beim Samariterbund Kärnten über die Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ) eine Einsatzmeldung eingegangen: Eine 77-jährige Frau aus Lind ob Velden, Gemeinde Velden am Wörthersee, war seit einigen Stunden abgängig. Kurz danach nahm Franz Blatnik von der Samariterbund-Rettungshundestaffel Kärnten mit seiner Mantrailer-Hündin Bella im Wohnhaus der abgängigen Frau die Spur auf. Gegen 18:30 Uhr konnte die Frau etwa 400 Meter von ihrem Wohnhaus entfernt in einem Graben liegend gefunden werden. Die Pensionistin war leicht verletzt, sie wurde ins LKH Villach gebracht. Insgesamt waren knapp 100 Einsatzkräfte an der Suche beteiligt.
Das Standardwerk für RettungsdienstmitarbeiterInnen im gesamten deutschsprachigen Raum ist in
aktualisierter Fassung erschienen. Die Neuauflage berücksichtigt die neuesten Leitlinien des European Resuscitation Councils (Herbst 2010) und wurde auf Basis neuester Standards in der Notfallmedizin sowie von Feedback aus der Praxis komplett aktualisiert. Es integriert erstmals Untersuchungsabläufe nach dem internationalen ABCDE-Schema.