Viele Menschen brauchen genau das, wovon andere zu viel haben. Und das beginnt schon im Kleinen: Spielzeug, das in Schränken in Vergessenheit gerät, Sportartikel, die im Keller verstauben und kaum gebrauchte Kinderbekleidung, die im Restmüll landet, können anderen Menschen den Alltag erleichtern und Freude ins Leben bringen.
Courage ist gefragt, wenn man zu einer Unfallstelle kommt und im Autowrack eine bewusstlose Person vorfindet. Schritt für Schritt zeigt das neue ARBÖ/ASBÖ-Video das richtige Verhalten. "Um einen Folgeunfall zu vermeiden, steht der Selbstschutz zunächst an erster Stelle: Eigenes Fahrzeug verkehrssicher abstellen und absichern, Warnweste anziehen", fasst Sieglinde Rernböck vom ARBÖ zusammen. "Danach Pannendreieck aufstellen, im Ortsgebiet rund 50m hinter der Unfallstelle, außerhalb des Ortsgebietes rund 150m und auf der Autobahn rund 250m. In jedem Fall in einem ausreichenden Abstand zum Unfallort."
Christian Reuter, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, hat am 5. Dezember 2011 die Zentrale des ASBÖ in Wien besucht.
Brigitte Samwald, Obfrau der Samariterbund-Gruppe Purkersdorf, hat auch heuer wieder für das große Kinderprojekt des Samariterbundes gesammelt: Eine Spende von 2.000 Euro sind zugunsten des Nikolauszuges, der vergangenes Wochenende hunderte Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen begeisterte, zusammengekommen. Brigitte Samwald hat die Spende Bundessekretär Reinhard Hundsmüller in der Wiener ASBÖ-Zentrale übergeben.
Am 21. November hat das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 (EJF) seinen offiziellen Abschluss gefunden. Eingeladen hatte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz mit Bundesminister Rudolf Hundstorfer. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurden unter dem Titel „The Best of EYV 2011“ mehrere Freiwilligen-Projekte ausgezeichnet. Der Film des Samariterbundes mit dem Titel „Helden in der zweiten Reihe“, in dem ehrenamtliche Samariterinnen und Samariter aus ganz Österreich porträtiert wurden, erhielt als eine der acht besten Einreichungen den Freiwilligenpreis des EJF 2011. NR Mag. Christine Lapp nahm als Vertreterin des ASBÖ-Vorstandes die Auszeichnung und eine Urkunde entgegen.
Auch der 12. Nikolauszug war wieder ein voller Erfolg und vor allem für die Kinder ein unvergessliches Ereignis, mit viel Musik, Tanz und Spaß. Die zweitägige Reise führte die Kinder, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, Traumatisches erlebt oder besondere Bedürfnisse haben, nach Zell am See, wo sie ein aufregendes erstes Adventwochenende (26. und 27. November) in Salzburg erlebten.
Die offizielle Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg erfolgte am 25. November 2011 durch Landesrat Dr. Peter Rezar und Klubobmann LAbg. Bgm. Christian Illedits. Der Samariterbund war durch den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl, Landespräsident KR Josef Habeler sowie Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller vertreten.
Mag. (FH) Catharina Rieder, MBA, Communications Director der Firma Huawei Technologies Austria GmbH, hat heute Freitag die Samariterbund-Zentrale besucht. Der freudige Anlass dafür war die Übergabe einer Spende in der Höhe von 5.000 Euro für den Nikolauszug des Samariterbundes, der morgen zum 12. Mal stattfindet.
Der Nikolauszug findet heuer zum 12. Mal statt – die zweitägige Reise führt die Kinder, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, Traumatisches erlebt oder besondere Bedürfnisse haben, nach Zell am See, wo sie ein aufregendes Adventwochenende (26. und 27. November) in Salzburg erleben werden.
Zwei Samariter sind am 16. November 2011 von der Plattform PRO Niederösterreich mit einem „Safety Award“ ausgezeichnet worden. Stefan Hawle, Rettungssanitäter beim Samariterbund Purkersdorf wurde für die beherzte Reanimierung einer 78-Jährigen nach einem Herzstillstand geehrt. Der Notfallsanitäter Ing. Alexander Grasmann aus St. Pölten erhielt den „Safety Award“ in der Kategorie Katastrophenhilfe für seinen Einsatz nach dem schweren Erdbeben in Haiti.