Am 23. und 24. Mai 2012 übt der Samariterbund Tirol in der Nähe von Kufstein gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen aus Österreich und Bayern ein komplexes Katastrophenszenario. Dabei werden unter anderem ein Flüchtlingslager und ein Feldspital aufgebaut und betrieben.
Heute, am 12. Mai, wurde um 14 Uhr das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach unter dem Ehrenschutz von Landesrat Dr. Peter Rezar feierlich eröffnet.
Im Rahmen der Gleichenfeier des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach am 29. Juli 2011 wies Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar darauf hin, dass es das Ziel der burgenländischen Sozialpolitik ist, ein flächendeckendes und ganzheitliches System von Pflege- und Betreuungsdiensten zu schaffen. "Dieses soll höchsten Qualitätsstandards entsprechen und den Burgenländerinnen und Burgenländern ermöglichen, bei Bedarf möglichst in der gewohnten Umgebung Pflege und Betreuung zu finden", erklärte Rezar bei der Eröffnung.
Unter dem Ehrenschutz von Landesrat Dr. Peter Rezar findet am Samstag, 12. Mai 2012, die feierliche Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums des Samariterbundes in Lackenbach statt.
Wie sehr sich Jung und Alt gegenseitig bereichern können, möchte der Samariterbund am 27. April zeigen. Anlässlich des Europäischen Tages der Solidarität zwischen den Generationen lädt der Samariterbund Kindergarten- und Volksschulkinder in seine Pflegekompetenzzentren im Burgenland und in der Steiermark, wo die unterschiedlichsten Aktivitäten geplant sind: Vom Töpfe bemalen und Hochbeete pflanzen über Tanz und Musik bis hin zum Maibaumaufstellen wird es an diesem Tag zu vielen herzlichen Begegnungen kommen.
Anlässlich des Weltwassertages am 22. März weist der Samariterbund auf ein innovatives Projekt in Kenia hin: Gemeinsam mit der österreichischen Organisationen AMINA (aktiv für Menschen in Not Austria) beteiligt sich die GEZA (Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH) an einem Projekt zur Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung in Nordkenia. Die GEZA finanziert dabei die Wasseraufbereitung mit einer Erfindung des Wiener Unternehmens Helioz: Das solarbetriebene Gerät „WADI“ wird einfach auf eine PET-Wasserflasche geschraubt, die der Sonne ausgesetzt wird. Durch solare Desinfektion wird das Wasser mit der Zeit keimfrei – das Gerät zeigt an, wann genau das Wasser trinkbar ist. Für die Bevölkerung bedeutet WADI eine nachhaltigere Alternative zu Wasseraufbereitungstabletten.
Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar appelliert der Samariterbund, an die Schwachen in unserer Gesellschaft zu denken. Über 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Österreich armutsgefährdet und leiden unter prekären Wohnverhältnissen und schlechter Ernährung. „Armut macht krank. Wir müssen in die Gesundheit unserer Kinder investieren, damit investieren wir auch in die Zukunft unseres Landes“, erklärt Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. "Oft scheuen die Eltern den Besuch beim Arzt aus Angst vor möglichen Zusatzkosten. Wir dürfen diesen Zustand nicht hinnehmen", so Schnabl.
"Hunderten Kindern, die in ihrem Alltag mit Armut, Ausgrenzung, Krankheit oder Behinderung zu kämpfen haben, ein sorgenloses Wochenende strittig zu machen und dieses auch noch medial anzuprangern, ist einfach unerhört", meint Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. BZÖ- Abgeordneter Gerald Grosz hat in Aussendungen den Nikolauszug des Samariterbundes in Zusammenhang mit Parteienfinanzierung genannt.
Auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen wird mit 1. Jänner 2012 die Rettungsgasse eingeführt. Laut einer aktuellen Oekonsult-Umfrage sind zwar drei von vier Österreichern ausreichend bis ausgezeichnet generell über das Thema Rettungsgasse informiert, aber nur die wenigsten wissen, dass die Rettungsgasse nicht erst bei einem Unfall, sondern bereits bei Überlastungsstaus gebildet werden muss: Bei zweispurigen Fahrbahnen müssen die Lenker nach rechts oder links ausweichen und bei mehrspurigen Fahrbahnen müssen sie zwischen dem ganz linken und den daneben liegenden rechten Fahrstreifen Platz machen.
Der Nikolauszug findet heuer zum 12. Mal statt - die zweitägige Reise führt die Kinder, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, Traumatisches erlebt oder besondere Bedürfnisse haben, nach Zell am See, wo sie ein aufregendes Adventwochenende (26. und 27. November) in Salzburg erleben werden. Am Samstag, den 26. November 2011, geht für die Gäste aus Ostösterreich um 6:40 Uhr am Wiener Franz-Josefs-Bahnhof die Reise los. Feierlich verabschiedet werden die Kinder heuer vom ersten Präsidenten des Wiener Landtags Prof. Harry Kopietz, der niederösterreichischen Landesrätin Mag. Karin Scheele sowie dem Präsidenten des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs Franz Schnabl.
Die offizielle Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg erfolgte am 25. November 2011 durch Landesrat Dr. Peter Rezar und Klubobmann LAbg. Bgm. Christian Illedits. Der Samariterbund war durch den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl, Landespräsident KR Josef Habeler sowie Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller vertreten.